Brustverkleinerung  
   
 

Manche Frauen leiden unter einer erheblich vergrößerten Brust. Diese hat in vielen Fällen auch einen Krankheitswert und die Verkleinerung der Brust wird in vielen Fällen von den Krankenkassen übernommen. Nach vorgefertigtem Muster wird in der Operation Fett- und Drüsengewebe entfernt und die Brust neu ausgeformt, unter Verschiebung der Brustwarze. Für den Eingriff ist immer eine Narkose erforderlich und der Eingriff dauert ca. 3 Stunden. Darüber hinaus ist ein Krankenhausaufenthalt von 2 – 5 Tagen erforderlich. Nach der Operation ist mit einem Ausfall von ca. 3 – 6 Wochen zu rechnen. Die Narben verblassen nach 6 Monaten, aber auch hin bis zu 2 Jahren. Eine Korrektur von Hautüberschüssen ist bei narbensparenden Verfahren nach ca. ½ Jahr häufig erforderlich. Die Dauer des Ergebnisses ist unterschiedlich. Schwangerschaften, Gewichtsveränderungen und Alter beeinflussen das dauerhafte Ergebnis.

 
   
  Die Brustverkleinerung der männlichen Brust  
 

Bei manchen Männern entsteht eine weibliche Brust durch Hormonstörungen oder Fettansammlung. Nach Ausschluss der Hormonstörungen kann diese Form der Brust berichtigt werden. Hierbei wird durch eine Kombination von Herausnahme des Drüsenkörpers und Absaugen des Fettgewebes die Brust verkleinert. In vielen Fällen erfolgt die Übernahme der Kosten durch die Krankenkassen.

 
   
 

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